26. April 2014

Ombré Granatapfel Torte


Heute mache ich mit meinem noch jungen Blog schon zum zweiten Mal (dieses Mal auch pünktlich und nicht erst viel später) bei Claretti´s (Tastesheriff) Aktion „ich back´s mir“ mit. 
Auf ihrem Blog entsteht jeden Monat eine neue Rezeptsammlung zu einem bestimmten Thema. Jeder kann dort sein eigenes Rezept verlinken – ich hab´ eben nochmal reingeschaut, es sind mal wieder so tolle Sachen dabei rausgekommen. Dieses Mal stehen die Zitrusfrüchte im Vordergrund. Eine super Vorgabe – vor allem, wenn man Zitronen so gerne mag wie ich ;) 


Aber die Torte war nicht nur für meinen Blog bestimmt – die Nichte meines Freundes feiert morgen ihren 17. Geburtstag. Sie steht total auf pink, also musste meine Torte auf jeden Fall pink werden, so gesellte sich zur Zitrone der Granatapfel. Ich finde irgendwie, dass etwas nicht nach Zitrone schmecken und gleichzeitig rot sein kann, da muss irgendein Sinn dahinter stehen ;) (Grapefruit wäre im Nachhinein betrachtet auch passend gewesen…aber mit dem Granatapfel sieht es toller aus).


Zutaten

250g Zucker
3 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
250g Mehl
1 TL Backpulver
1 Zitrone
Rote Lebensmittelfarbe
250g Mascarpone
Lemon Curd
2 Päckchen Schlagsahne á 250g
Sahnesteif
Kokosflocken (und Raffaello)
Granatapfel


Rezept

Backofen auf 180 vorheizen. Die Eier mit dem Zucker und einem Päckchen Vanillezucker schaumig schlagen. Mehl und Backpulver vermischen und langsam unter die flüssige Masse mischen. Den Saft der Zitrone dazugeben. 

Den Teig auf 3 Schüsseln aufteilen und mit unterschiedlich viel Lebensmittelfarbe einfärben. Backform(en) einfetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. 

Den Teig aus je einer Schüssel in je eine Backform geben und gleichmäßig verteilen (wer nur eine Backform hat, wie ich, einfach nacheinander backen). Jeden Boden für ca. 15 Minuten backen. Danach kurz in der Backform auskühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter komplett auskühlen. 

Während die Böden backen, den Granatapfel „entkernen“ (funktioniert am besten mit einem Messer). Den austretenden Saft in einer kleinen Schüssel sammeln.

Sind alle Böden gebacken und ausgekühlt, wird der hellste Boden auf die Tortenplatte gesetzt, auf der serviert werden soll. 

Nun mit Lemon Curd bestreichen. Die Mascarpone mit einem Päckchen Vanillezucker und dem Granatapfelsaft vermischen und dann auf den Tortenboden streichen. 

Den nächst dunkleren Boden daraufsetzen und wieder mit Lemon Curd und der restlichen Mascarponecreme bestreichen. 

Nun den dunkelsten Boden aufsetzen und Lemon Curd darauf geben.
Die Sahne mit Lebensmittelfarbe, Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und die komplette Torte damit bestreichen.

Torte nach eigenem Gefallen z.B. mit Kokosflocken und Raffaello verzieren und in der Mitte die Granatapfelkerne drapieren.

Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren.




Ich hoffe euch gefällt meine Torte, wie sie schmeckt, werde ich morgen berichten.


(Übrigens, für die, die´s interessiert: Da der Kuchen ja morgen mit auf einen Geburtstag geht, habe ich das eine Stück wieder in die Torte „geklebt“. Einfach wieder zurückgestellt und mit ein wenig Reserve-Sahne und -Granatapfelsamen überdeckt. Man kann ja keine angeschnittene Torte mitbringen, sagt mein Freund… wie seht ihr das? wie löst ihr dieses Problem, wenn ihr Bilder braucht das „Kunstwerk“ aber auch noch verspeist werden soll? P.S. das Geburtstagskind weiß, dass die Torte schon mal angeschnitten war und ich werde das Stück dann auch selbst essen ;) ).

Fazit: Die Torte war echt mega lecker und kam super gut an.

Mein Tipp: Die Torte einen Tag vor dem Verzehr backen und stapeln (mit Lemon Curd und Mascaropne). Die Sahne für oben und an der Seite  sowie die Verzierung am gleichen Tag darauf machen, an dem sie gegessen wird. Warum?: Das Lemon Curd zieht über Nacht in die Böden und macht den Teig so lecker saftig (ohne zu matschen oder so).

Ich wünsche euch noch ein schönes Restwochenende

Caro

25. April 2014

DIY – Tischdeckenbeschwerer



Endlich ist es wieder soweit: die Sonne scheint und es ist so schön warm draußen. Die Grillsaison wurde unlängst eröffnet und auch der sonntägliche Nachmittagskaffee wird auf die Terrasse verlegt. Gestern war es sogar so warm, dass ich drauf und dran war mein neues Kleid OHNE Strumpfhose anzuziehen! Doch zwischen die Sonnenphase drängte sich ein kurzer Regenschauer und es wurde windig. Typisch April eben. Das schlechte Wetter verzog sich glücklicherweise genau so schnell wie es kam wieder, aber mir fiel auf, dass ich dringend Tischdeckenhalter brauchte, wenn ich mich nicht von meinem Tischtuch verabschieden wollte.

Auf Pinterest hatte ich mal diese hübschen Mini-Gugl aus Gips gesehen, die ich sowieso schon lange mal nachmachen wollte. Dort wurden sie als Kerzenhalter verwendet. Ich habe mir aber überlegt, sie auf Wäscheklammern zu kleben und so als Tischdeckenhalter umzufunktionieren.

Im Prinzip ist dieses DIY mit recht wenig aufwand verbunden und geht relativ schnell.


Das brauchst du:
Silikon Mini-Gugl Form

Ca. 150g Gips + Schüssel und Löffel zum Anrühren

Holzwäscheklammern

Heißklebepistole oder Sekundenkleber


So geht´s:
Je nach dem wie schnell euer Gips hart wird, erst einmal einen Teil des Gipses mit etwas Wasser anrühren, bis er nicht mehr klumpt. Mit einem Teelöffel in die Förmchen füllen und die Luftbläschen rausklopfen.

Warten, bis der Gips ausgehärtet ist. Die Gugl aus der Form holen und über Nacht stehen lassen (der Gips muss noch austrocknen, dabei kann sich etwas Wasser auf der Unterseite ansammeln).

Sind die Gugl ausgetrocknet, werden sie mit dem Heißkleber auf die Wäscheklammern geklebt.


Der Gips löst sich wirklich gut aus der Silikonform und nach kurzem Spülen kann die Form auch wieder zum Backen verwendet werden. 

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Caro

16. April 2014

Liebster Blog Award



Hallo zusammen,
 

ich freue mich so, euch heute mitteilen zu können, dass ich von der lieben Conny für den „Liebster Blog Award“ nominiert wurde. Herzlichen Dank dafür :) 


Falls ihr nicht wisst worum es geht: Conny stellte mir 11 Fragen, die ich beantworten werde, dann darf ich selbst meine Nominierungen verkünden und diese mit Fragen löchern.


Das sind die Regeln:

1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person, die dir diesen Award verliehen hat.
2. Beantworte die 11 Fragen.
3. Denke dir weitere 11 Fragen aus.
4. Nominiere 10 Blogger die unter 200 Leser haben.



http://wundersuess.at/




1.Am Anfang eine ganz einfache Frage, die mich jedoch trotzdem interessiert: Warum bloggst du, was hat dich dazu bewegt�

Mit dem bloggen habe ich angefangen, um all´ die schönen Dinge, die ich mache (Rezepte/DIY) festzuhalten und mit anderen zu teilen. Es macht mir Spaß zu zeigen, was ich Neues kreiert habe und bei anderen zu schauen, welche kreativen Ideen sie haben.

2.Mit welcher Kamera fotografierst du deine Gerichte� Gibt es Tipps und Tricks, die du anwendest�


Ich habe mir meine Kamera erst vor kurzem gekauft. Vorher habe ich oft nur mit Handy bewaffnet Instagram unsicher gemacht ;) Aus Budgetgründen ist es nur die EOS 1100 geworden, da ich aber sowieso noch nicht wirklich viel Erfahrung mit Spiegelreflexkameras habe, bin ich damit voll zufrieden und glücklich.


3.Welches Lebensmittel wolltest du immer schon mal probieren/kochen/backen, hast dich aber noch nicht getraut�

Sushi würde ich gerne mal selbst machen, also das Lebensmittel wäre dann die Alge. Ich habe nur Angst, dass ich´s nicht hinkriege und alles auseinanderfällt…Aber vielleicht sollte ich das demnächst mal ausprobieren


4.Nenne drei Lebensmittel, die du überhaupt nicht magst�

Hm, eigentlich esse ich so ziemlich alles. Aber Rosenkohl schmeckt mir absolut nicht - und schon bei dem Wort Kiwi zieht sich mein Mund zusammen (vertrage die Säure irgendwie nicht). Ach ja Tomatensaft finde ich auch nicht gerade lecker (alles andere aus Tomaten mag ich).


5.Nehmen wir mal die 4 Jahreszeiten her. Wenn du dich für eine entscheiden könntest, welche würde es dann sein� (Saisonal, Gemüse, Obst..)

Also wenn es nach dem Obst geht, eindeutig der Sommer. Ich liebe es auf dem Feld die Erdbeeren und Kirschen selbst zu pflücken. Und in der Zeit kann ich auch wieder von meiner kleinen Heidelbeerpflanze ernten.


6.Wie viel Zeit investierst du wöchentlich in deinen Blog�

So wirklich abschätzen kann ich das noch nicht, da ich erst seit einer Woche dabei bin…


7.Führst du neben dem Blog auch ein händisches Notizbuch über deine Rezepte� Hast du eine Rezeptsammlung�

Ja, ich habe letztes Jahr ein super Rezeptbuch mit Register bekommen, in das ich meine allerliebsten Lieblingsrezepte eintrage.


8.Welches ist dein absolutes Lieblingsgericht�

Schon seit ich klein war: Lasagne. Ich weiß überhaupt nicht, wann mein letzter Geburtstag ohne Lasagne stattgefunden hat.


9.Wo holst du dir die Inspiration für deine Rezepte�

In Koch-/Backbüchern, Zeitschriften und aus dem Internet/von Blogs. Manchmal gehe ich auch einfach in den Supermarkt oder auf den Wochenmarkt(wenn man die Verkäufer fragt, bekommt man oft auch gute Tipps) und wenn alles so vor mir steht, fällt mir etwas ein.


10.Welche Pflanze darf in deinem Garten/Balkon nicht fehlen�

Eindeutig Katzengras. Meine Katze liebt es und würde jede andere Pflanze zerstören, wenn es leer wäre. Ansonsten liebe ich Blumen wie Orchideen, Anemonen, Ranunkeln und Tulpen.


11.Zu guter Letzt: Bald ist wieder Sommerzeit! Welche Cocktail trinkst du am Liebsten�

Auch wenn er manchen mittlerweile schon aus den Ohren hängt: HUGO. Es gibt für mich einfach keinen besseren Cocktail.




So und hier verkünde ich nun feierlich meine Liste der Nominierten für den „Liebster-Blog-Award“:


         Annica von bakoba


         Katie von saltinmysoup


         Vivi von lavieestibelle

         Madeleine von dasfraeuleinmotte


         Vroni von vroniswunschblume


         Manu und Kat liebste-schwester


         Chantal von vabulous-food


         Sonia von yellowgirl


         Nicoletta von ziermanufaktur


         Sophia und Christiane von lebensfreudecs





Nun kommen wir zu den Fragen, die ich an die Nominierten stelle:



1. Was erhoffst du dir von deinem Blog? Was willst du mit deinem Blog erreichen?

2. Was machst du lieber, kochen oder backen?

3. Nenne dein allerliebstes Koch-/oder Backbuch.

4. Ist bei der Vorbereitung eines Posts schon mal etwas total schief gegangen? Was war es?

5. Hast du eine Lieblingszeitschrift, aus der du dir Inspirationen holst oder die du einfach so gerne ließt?

6. Hast du für Ostern etwas Besonderes vorbereitet? (DIY, Rezept, Geschenke, usw.)

7. Was hast du dir als letztes gekauft? (Kleidung, Lebensmittel, …)

8. Worauf achtest du beim Einkaufen? (Fair-trade, regional, oder egal?)

9. Hund oder Katze, was magst du lieber?

10. Was würdest du gerne mal machen, hast dich aber noch nicht getraut? (Rezepte, Mode, oder sonstiges)

11. Was war die spontanste Aktion, die du je unternommen hast? Oder planst du immer erst alles durch?

12. Was ist dein nächstes größeres Blog-Projekt? 




Ich freue mich schon auf eure Antworten und bin gespannt, was ihr berichtet :)


Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und werde jetzt meine Sachen packen. Denn mein Freund und ich haben gestern Abend beschlossen, für ein paar Tage unsere Freunde in der Schweiz zu besuchen. Wen es interessiert und wer Bilder von unserem Kurztrip und den Bergen sehen will, kann mir gerne auf Instagram folgen.

Caro

13. April 2014

DIY Vogelhausmobile




Ich liebe es meine Wohnung hübsch einzurichten und zu dekorieren. Mittlerweile besitze ich auch schon ein großes Repertoire an Dekokram, passend zu jeder Jahreszeit. Eine der wenigen Stellen, die noch etwas leer aussehen, ist die Decke. Gestern hatte ich dann DIE Idee. Ich mag den Vintagelook und für mich gehören auch diese hübschen, auf Alt gemachten Vogelkäfige unbedingt dazu. So einen habe ich auch, aber er erscheint mir zu schwer, um ihn an der Decke anzubringen. Also musste ich mir etwas anderes überlegen…es sollte also leicht sein und nicht unbedingt viel kosten. So kam ich darauf, einfach dünne Äste zu benutzen und aus diesen ein kleines Häuschen zu bauen. Ich muss sagen, dass ich zwischendurch das Gefühl hatte, das schiefste und instabilste Haus aller Zeiten zu konstruieren, aber am Ende bin ich davon überzeugt, dass es richtig hübsch aussieht und stabil ist es allemal.



Das brauchst du:

5 etwas längere Äste

8 kurze Äste

4 leicht gebogene Äste

Heißklebepistole

Etwas Garn oder Wolle in Naturfarbe

Evtl. kleine Vogelfiguren (habe meine vor einigen Jahren bei Dehner gekauft)



So geht´s:

Als erstes wird der Boden gebaut. Dafür verklebst du zwei kurze und zwei lange Äste mit der Heißklebepistole miteinander. Kurz warten, bis der Kleber fest wird. Dann kommen die Wände dran, 4 kurze gleichlange Äste werden jeweils in die Ecken geklebt. Nun kommt die Decke im gleichen Prinzip wie der Boden obendrauf. Wieder den Kleber trocknen lassen. Jetzt die etwas gebogenen Äste als Dach an den kurzen Seiten befestigen. Dabei darauf achten, dass sie sich in der Mitte des Hauses treffen und auch dort verkleben. Hast du das für beide Seiten des Hauses gemacht, klebst du den letzten langen Ast an die beiden Punkte, an denen sich die Dachgiebel treffen. Lass den Kleber nun gut antrocknen. Nun wird die Wolle oder das Garn um die verklebten Ecken gewickelt und zum Schluss die Vögel mit der Heißklebepistole befestigt.




Auch wenn ich während des Bastelns nicht gedacht hätte, dass es schön wird, bin ich am Ende sehr zufrieden und kann sagen, dass auch Menschen, die wie ich, eher etwas ungeschickt sind, dieses DIY ohne Probleme machen können.


Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag

Caro

10. April 2014

Grüne Spargel Gemüsetarte



Heute bin ich endlich das erste Mal bei der Aktion „Let´s cook together“ von Ina (whatinaloves) dabei. Jeden Monat gibt sie ein Thema vor, welches jeder auf seine Art interpretieren kann. Für den April steht die Gemüsetarte auf dem Plan. Da ich die Zutaten für meine Gerichte am liebsten regional und saisonal einkaufe, war klar, dass auf jeden Fall Spargel mit von der Partie sein müssen. 
 




Zutaten:

1 Packung Blätterteig

200g grüner Spargel

100g Schwarzwälder-Schinken

6 große Karotten

6 Kirschtomaten

250g Schlagsahne

1 Ei

80g Parmesan

1TL Gemüsebrühe

Etwas Schnittlauch




Rezept:

Zunächst Wasser in einem kleinen Topf erhitzen. Währenddessen die Karotten schälen und einen Teil der Länge nach halbieren. Die restlichen Karotten klein würfeln und alles im Topf mit je einer Prise Salz und Zucker köcheln lassen.

Die Spargel gründlich waschen, (je nach Größe der Form in der Mitte Halbieren) und einige in den Schinken einrollen. Mit Butter und etwas Knoblauch in einer Grillpfanne grillen.

In der Zwischenzeit den Blätterteig in die Tarteform legen und leicht andrücken. Die Sahne und das Ei mit einer Gabel vermengen und mit Gemüsebrühe und Pfeffer würzen. Etwas Schnittlauch sowie geriebenen Parmesan dazugeben.

Sind Spargel und Karotten sehr bissfest gegart, werden sie auf dem Blätterteig verteilt. (Anordnung am besten, wie Uhrzeiger, dabei den Spargelkopf in die Mitte; die kleinen Karottenwürfel werden am Rand und in den Lücken verteilt.) Die Tomaten waschen und auf der Tarte platzieren.

Im Backofen bei 200 Grad für 45 Minuten backen. Kurz vor Ende der Garzeit, die Tarte mit ein wenig geriebenem Parmesan bestreuen.


Die Tarte ist direkt nach dem Backen noch etwas flüssig, sie sollte daher noch für ca. 10-15 Minuten im halb geöffneten Backofen bleiben, so festigt sich die Masse und lässt sich einfacher Portionieren.

Mein Rezept kam bei allen Essern sehr gut an und schmeckt auch kalt hervorragend. Die Gemüsetarte lässt sich also auch prima für einen Osterbrunch vorbereiten. 


Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und werde gleich mal schauen, wie die anderen Teilnehmer von let´s cook together ihre Gemüsetarte zubereiten.


Caroliebtcupcakes existiert erst seit ein paar Tagen, daher würde ich mich wirklich riiiesig freuen, wenn euch mein Blog gefällt und ihr Caroliebtcupcakes folgen wollt (linke Sidebar) ;)
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