27. Juni 2014

{Rezept} Cookies




Manchmal habe ich solche Tage, an denen hilft einfach nur Schokolade ;) Und Zucker. So viel wie möglich. Ihr ahnt es bestimmt schon, heute war so ein besagter Tag. Und wie das immer so ist, war natürlich nichts Süßes mehr daheim. Außer Backschokolade. Soweit diese pur zu verzehren, war ich dann glücklicherweise doch nicht, also gab es Cookies und gute Laune noch dazu :)



Zutaten:


125g Butter
125g braunen Zucker
200g Mehl
1 gehäufter TL Backpulver
1 Prise Salz
1 Ei (geht auch ohne!)
100g weiße Schokolade
100g Zartbitterschokolade






Rezept:

Die Butter und den Zucker zu einer glatten Masse verrühren. Das Ei hinzufügen (ich hab´s vergessen, war aber trotzdem sehr lecker).
Mehl mit dem Backpulver und Salz vermischen und mit der Buttermasse vermengen. Je nach Geschmack die beiden Schokoladensorten zusammen hinzufügen oder den Teig halbieren und je eine Sorte beimischen.
Den Teig zu einer Wurst formen und Scheiben abschneiden. Diese auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit der Hand flach drücken. Ausreichend abstand halten, da die Cookies noch größer werden (ca. 9 Cookies pro Blech, waren bei mir 2 Bleche). Bei 160 Grad Umluft für 20-25 Minuten backen.


Wie gefällt euch eigentlich mein neues Blog-Design? Über eure Meinung und Kommentare freue ich mich sehr :) 


Ich verdrücke dann mal noch schnell die paar übrigen Cookies und wünsche euch ein schönes Wochenende.
Caro

19. Juni 2014

Rezept Kirsch Mini Gugl



Juhuu es ist wieder Kirschzeit. Ich liebe diese leckeren, kleinen, roten Dinger einfach und könnte sie kiloweise in mich reinstopfen ;) Und das Beste ist, dass die Oma meines Freundes auch noch einen riesengroßen Kirschbaum im Garten stehen hat. Luxus nenn´ ich das! Brauch´ ich definitiv auch. Der „Nachteil“ daran ist nur, dass es ein absolut naturbelassener Bio-Süßkirschbaum ist. (Eigentlich finde ich das super) Warum Nachteil?! Ich sage nur: Wurmalaarm! Aber das Problem ist ganz einfach in den Griff zu bekommen, hier mein Rezept für garantiert wurmfreie, super leckere Kirsch Mini Gugls: 



Zutaten für 18 Stück:

Ca. 20 Kirschen

75g Mehl

1 Ei

1 Pk. Vanillezucker

35g Zucker

1 gestr. TL Backpulver

50g Butter

50g Zartbitterschokolade




Rezept:

Die weiche Butter mit dem Zucker glatt rühren. Vanillezucker und das Ei dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und dazu geben. Bei 180 Grad für 10 bis 15 Minuten backen.

Die Kirschen waschen und die „schlechten“ aussortieren. Jede Kirsche halbieren und den Kern entfernen. Dabei jede Kirschenhälfte auf Wurmbefall prüfen. (Wer sich jetzt noch unsicher ist, kann die halbierten Kirschen in Wasser legen, braucht man aber meiner Meinung nach nicht mehr machen).

Sobald die Mini Gugl fertig und etwas abgekühlt sind, wird die Schokolade in einem Wasserbad geschmolzen. (Darauf achten, dass kein Wasser in die Schokolade gelangt, sonst gerinnt sie). Die Gugl zur Hälfte eintauchen und eine Kirschenhälfte darauf setzen.




Ihr seht, diese Kirsch Gugl könnt ihr euren Gästen ohne schlechtes Gewissen vorsetzen. Und so kommen auch Menschen in den Genuss von sonnengereiften, schmackhaften, biologisch angebauten Süßkirschen, die sonst vielleicht eher wurmhafte Bedenken haben.

10. Juni 2014

Fruchtiger Kuchen aus dem Glas {»ohne Backen«}


Allein der Gedanke daran, bei den momentanen Temperaturen den Backofen anzuschmeißen, treibt mir die Hitze bis in den Kopf. Daher bleibt der Ofen heute einfach mal aus und ich zeige euch, wie ihr ganz einfach einen Kuchen machen könnt, ohne zu Backen. 

Mit diesem Rezept nehme ich wieder an Ina´s Aktion „Let´s cook together“ teil. Diesen Monat lautet das Thema „Fruchtalarm – dein liebster Sommerkuchen mit Früchten der Saison“, wenn euch das interessiert, schaut doch mal bei ihr vorbei, ich habe schon einige leckere Rezepte entdeckt.





Dieses leckere Küchlein dient frisch aus dem Kühlschrank meiner Meinung nach sogar als Eis-Ersatz. 

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und hoffe ihr könnt das gute Wetter genießen
Caro

7. Juni 2014

Homemade Eistee

Endlich hält der Sommer Einzug und der strahlende Sonnenschein hebt die Laune. An den See fahren, in der Stadt ein Eis essen oder mit der Familie im Garten sitzen, man kann sich kaum entscheiden, was man zuerst machen soll…aber eine Sache vergesse ich bei solch raschen Temperaturanstiegen oftmals: TRINKEN! Dabei ist das gerade bei dieser Hitze so wichtig. Viel einfacher macht man es sich, daran zu denken, wenn man etwas richtig Leckeres zum Trinken hat. Deshalb mache ich mir dann zum Beispiel gerne eine Holunderlimo (Rezept hier), aber auch selbstgemachter Eistee schmeckt prima und kühlt ab.

Zutaten:
Grenadine Sirup
Apfelsaft
Früchtetee
Eiswürfel
Obst (Pfirsich, Zitrone)

Rezept:
In ein Glas ein wenig Grenadine Sirup geben. Dann zur Hälfte mit Apfelsaft auffüllen. Einen Pfirsich in Scheiben schneiden und zusammen mit einer Scheibe Zitrone in das Glas geben. Wasser aufkochen und über einen Teebeutel langsam in das Glas füllen. Darauf achten, dass sich der Teebeutel in der oberen Hälfte des Glases (mit dem heißen Wasser) befindet. Den Tee für 5-8 Minuten ziehen lassen. Mehrere Eiswürfel dazugeben und alles verrühren. Darauf achten, dass man das Glas nicht zu voll macht, so dass die Eiswürfel noch hinein passen.


Ich wünsche euch noch ein sonniges Wochenende und schöne Pfingsten
Caro

4. Juni 2014

Knusprige Mini-Pizza




Heute habe ich nicht nur ein leckeres Pizza-Rezept für euch, sondern auch einen ganz einfachen Trick, mit dem eure selbstgemachte Pizza garantiert super knusprig wird.



Teig für 3 Personen:


500g Mehl

1 Pk. frische Hefe (ca. 40g)

Milch

Salz




Mehl abwiegen und in eine Schüssel geben. Mit der Faust eine Mulde ins Mehl drücken und die Hefe zusammen mit etwas Milch hineinbröseln. Nun alles mit den Händen oder dem Knethaken vermischen und nach bedarf nach und nach Milch hinzugießen. Mit einer Prise Salz abschmecken. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und für 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. 


Den Backofen auf 250 Grad vorheizen.


Nun zu dem „Trick“: Das Backblech wird einfach anders herum (also sozusagen „auf dem Kopf“) in den Ofen gegeben, so wird der Teig schön knusprig. 


Die Arbeitsfläche bemehlen, eine kleine Portion Teig nehmen und mit der Faust flach drücken. Dann mit dem Nudelholz ganz dünn ausrollen. Tomatensoße (passierte Tomaten mit Salz, Pfeffer und Majoran), Käse und sonstigen Belag nach Wunsch auf die Pizzen geben. Im vorgeheizten Backofen für ca. 5-7 Minuten backen. 



Diesen Tipp mit dem umgedrehten Backblech habe ich übrigens von Chefkoch, ich konnte mir zwar erst nicht so ganz vorstellen, wie das klappen soll, aber die Pizza wird dadurch tatsächlich richtig schön knusprig! 


Und wer sich jetzt wundert, warum ich keine Mengenangabe bei der Milch angegeben habe: man merkt selbst, wie viel man braucht und das klappt auch ohne genaue Vorgabe, wenn man sich langsam ran tastet. 


Ich denke mal, die meisten von euch werden auch schon ein Pizzarezept haben, mir ging es hier auch mehr um den Knusperfaktor, da ich selbst den klassischen italienischen Style mit dünnem knusprigen Boden am liebsten mag und meine selbstgemachte Pizza vorher immer recht dick wurde. 


Wie esst ihr eure Pizza am liebsten? Auch Italienisch (dünn) oder eher den American-Style (dicker Boden)?

Liebe Grüße
Caro
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