16. September 2014

{DIY} Meine Top 10 Masking-Tape Ideen – Teil 1: No. 1-5


So, nun habe ich es neben dem Uni- und Arbeitsstress endlich mal wieder geschafft einen DIY-Post vorzubereiten. Es geht um die momentan meiner Meinung nach beste Erfindung auf dem Bastel-Markt: Masking-Tape oder auch Washi-Tape genannt. Ich liebe Masking-Tapes, weil sie einfach für so viele Dinge einsetzbar sind und man damit ganz easy eher langweilige Gegenstände aufmotzen  kann. Als ich noch ein Masking-Tape-Frischling war und meine Sucht gerade erst begann, habe ich mit meinen Tapes eigentlich oft immer nur die gleichen Dinge verziert. Damit es dir (falls du nicht unlängst infiziert bist) nicht so geht, zeige ich im Folgenden den ersten Teil meiner Top 10 der besten Masking-Tape-Ideen

#No. 1
Diese Idee ist genauso simpel wie grandios. Einfach das Masking-Tape um die Teelichter kleben und schon hat man ein neues (oder auch 100 oder 1000! OMG ;) ) Deko-Objekt mehr in der Bude stehen.  Und davon kann man als Frau ja sowieso nie genug haben…

#No. 2
Eine weitere Möglichkeit das Masking-Tape adäquat zu verwenden, ist, es um Stifte zu wickeln. Bei Mustern sollte nur darauf geachtet werden, dass sie am Rand, wo sie sich überlappen, einheitlich zusammenlaufen. Am Ende des Stiftes säuberlich abschneiden, den Stift anspitzen und voila.

#No. 3
Hier sehen wir das Upcycling einer ausgedienten Kaugummidose. Das Klebeprinzip sollte nun ja klar sein. Darin kann man Kleinkram aufbewahren (z.B. Haargummis, Haarklammern, Ob´s). Ich finde das ganz praktisch für die Handtasche, so als (Alibi-) Ordnungssystem.


#No. 4
Die Spannung steigt, wir sind beim vorerst vorletzten Platz angelangt: Pimp my Ladekabel. Ich finde es nicht nur optisch außerordentlich ansprechend, sondern erhoffe mir durch das Tape mehr Stabilität und, dass das Kabel dadurch noch eine Weile länger hält. Es ist nämlich schon etwas älter, also sozusagen fast schon Steinzeit in Apple-Jahren.

#No. 5
Nun haben wir auch schon den letzten Platz erreicht: Wäscheklammern an Masking-Tape. Es eignet sich fantastisch, um Karten und Bilder an einem Gitter oder einer Schnur aufzuhängen.

Ich hoffe dir hat mein DIY gefallen und du schaust auch beim 2. Teil der Reihe vorbei ;)
Bist du auch ein kleiner Masking-Tape Suchti? Also ich schon, würde mein Geldbeutel mitspielen, hätte ich unlängst sämtliche Online-Shops komplett leer gekauft ;)

11. September 2014

{Rezept} Rosinenbrötchen – die Kindheit passt in eine Hand




Manchmal sind die einfachsten Dinge doch die schönsten: ein gemütlicher Nachmittag auf dem Sofa, eingewickelt in eine kuschelige Decke mit einer Tasse Tee und der Lieblingszeitschrift. Einfach mal entspannen und die Zeit für sich genießen. Genau so sind diese Rosinenbrötchen. Sie kommen ganz unspektakulär daher und haben auf den ersten Blick vielleicht nichts Besonderes an sich. Warum ich sie trotzdem zeige? Ganz einfach: schon alleine ihr Duft der sich aus dem Ofen im ganzen Haus verteilt ist herrlich. Und der erste Bissen in das frischgebackene, noch lauwarme Rosinenbrötchen? Kindheitserinnerungen pur! Als das Leben noch ganz unbeschwert und völlig sorgenfrei war. Daher gibt’s heute die Rosinenbrötchen; sie sollen uns alle daran erinnern, das Leben zu genießen wie es im Moment ist und froh über alles zu sein, was wir haben und nicht daran zu denken, was wir vielleicht nicht haben.



Zutaten:

500g Mehl                                          25g Hefe
1/4l Milch                                          50g Zucker
1Pk. Vanillezucker                             1Prise Salz
70g Butter                                          100g Rosinen
1 Ei (zum Einstreichen)

Rezept:


Die Milch erwärmen und Hefe mit einem kleinen Schluck Milch und dem Vanillezucker verrühren. Die Hälfte des Mehls mit einer Prise Salz, Zucker und Butter in eine Schüssel geben und solange rühren, bis ein glatter, glänzender Teig entsteht. Die andere Hälfte des Mehls unterrühren.
Die Schüssel abdecken und den Teig abdecken. 45-60 Minuten gehen lassen und nach ca. der Hälfte der Zeit den Teig zusammenstoßen.
Ist der Teig schön aufgegangen, wird eine längliche Rolle geformt. Davon ca. 2-3cm dicke Scheiben abschneiden und jeweils zu Kugeln formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen und mit dem verquirlten Ei besteichen. Nochmals ca. um das Doppelte aufgehen lassen und bei 200 Grad für ca. 15-20 Minuten backen.






Welches Gebäck ruft bei dir Kindheitserinnerungen wach?
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